Hier entsteht ein Inventar zu den Klostergärten der Schweiz sowie eine Sammlung der hiermit verbundenen Wissensfelder.

Ästhetik & Spiritualität, Klosterbotanik & Heilpflanzen, Kulinarik & Klosterküche sowie Transformation & Entwicklung.

Wissensgeschichte

Klostergärten sind Orte der Wissensspeicherung und Wissensvermittlung.

Über Jahrhunderte wurden hier Kenntnisse über Pflanzen, Ernährung, Heilkunst, Landwirtschaft und Spiritualität bewahrt, weiterentwickelt und weitergegeben.

Historische Ansicht eines Klostergartens mit gemusterten Beeten und Baumreihen

Klostergärten-Inventar

Das lebendige Inventar dokumentiert die Klostergärten der Schweiz als kulturelle, spirituelle, ökologische und historische Räume.

Es macht ihre Vielfalt für Gegenwart und Zukunft sichtbar.

Wissensfelder

Klostergärten waren seit jeher Experimentierfelder, in denen Wissen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengeführt und praktisch erprobt wurde. Als interdisziplinäre Kompetenzzentren schufen Klöster damit wichtige Grundlagen für eine nachhaltige, vielfältige und an lokale Gegebenheiten angepasste Kultur.

Ästhetik & Spiritualität

Klostergärten verbinden Schönheit, Ordnung und Kontemplation. Sie sind Ausdruck einer Gartenkultur, in der Natur, Symbolik und Spiritualität seit Jahrhunderten miteinander verwoben sind.

Klosterbotanik & Heilpflanzen

Klostergärten bewahren ein einzigartiges Wissen über Heilpflanzen, Kräuter, Kulturpflanzen und Biodiversität. Sie sind lebendige Archive botanischer Erfahrung und pflanzlicher Vielfalt.

Transformation & Entwicklung

Einige Klostergärten der Schweiz befinden sich gegenwärtig in einem Transformationsprozess. Sie entwickeln sich zu lebendigen Orten sozialer Projekte, gemeinschaftlicher Bildung und neuer Formen des Zusammenlebens. Dabei verbinden sie ihr historisches Erbe mit zukunftsweisenden gesellschaftlichen Aufgaben.

Kulinarik & Klosterküche

Von Heilkräutern über Fastenspeisen bis zu regionalen Spezialitäten: Die Klosterküchen der Schweiz erzählen eine Geschichte von Ernährung, Genuss, Selbstversorgung und kulturellem Wissen.